What E-Learning looks like in 2020. Watch and enjoy!
Is this a realistic scenario? Comment and share your ideas!
Johannes,
E-Learning Team HWR Berlin
September 25, 2009
What E-Learning looks like in 2020. Watch and enjoy!
Is this a realistic scenario? Comment and share your ideas!
Johannes,
E-Learning Team HWR Berlin
June 21, 2009
Ende des letzten Monats gab es wieder interessante Neuigkeiten aus dem Internet!
Die “beiden Großen”, Microsoft und Google, stellten ihre neusten Entwicklungen vor. Microsoft präsentierte seine neue Suchmaschine “Bing” und Google machte auf seinem Developer Preview am 27.5 auf “Google Wave” aufmerksam. Auch wenn es somit schon etwas älter ist, möchten wir die wichtigsten Infos unseren Lesern nicht vorenthalten.
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June 2, 2009
In der besonderen Situation unserer Hochschule – mit der Integration der verschiedenen Fachbereiche mit vielfältigen inhaltlichen Verknüpfungen bei räumlicher Trennung – ist es sinnvoll, neue Kommunikationswege in Verwaltung und im täglichen Umgang zu etablieren. Die Zusammenarbeit mit den Partnerhochschulen und der Einsatz in hochschulübergreifenden Projekten bekommt durch die neuen Medien eine eigene Dynamik.
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May 7, 2009
Do you know the feeling when your head is buzzing with ideas? It is hard to concentrate on one, for there is constantly another one jumping into your mind and you feel unable to keep the pace of thoughts. That kind of feeling I got at the Immersive Education Initiative London Summit 2009.
The Information was overwhelming and the presentations so interesting that the associations triggered, constantly navigated my attention into developing my own ideas.
In addition to the information synthesising the Summit – some presentation notes, the abstract of the program and Bernar Horan’s blog article about “Using Project Wonderland in your Organisation”, here I will describe my reflections about the future of education.
March 12, 2009
in einem neuen blog mit einem URI, der leicht mit dem e-learning blog verwechselt werden kann, habe ich begonnen, über die vorbereitungen für meine nächsten kurse zu bloggen – dort werde ich auch student assignments und dgl. veröffentlichen. über kommentare freue ich mich natürlich! (msb)
November 27, 2008
Wärend an der FHW der Gedanke an Online Prüfungen oder sogenannte E-Klausuren noch Zukunftsmusik ist, sind diese an der Uni Mainz schon Realität. Im Sommer diesen Jahres wurde dort die 25.000. E-Klausur geschrieben.
Nun ist 25.000 eine beachtliche Anzahl und so ist anzunehmen, dass die Uni Mainz einige Erfahrungen mit der Akzeptanz dieses Prüfungstyps gesammelt hat. Tatsächlich scheint die Mehrheit der Mainzer Studenten diese Prüfungsform bereitwillig zu akzeptieren, bietet sie doch unter anderem den Vorteil, dass alle wirklich gleich behandelt werden, denn der Computer wertet per Algorithmus aus. Außerdem erfährt man das Ergebnis sofort. Ein besonderes Plus für die Studenten, für die das Warten auf ein Ergebnis zur Folter wird.
Wie nicht anders zu erwarten, gab es allerdings einige wenige Beschwerden von Studenten, welche die Uni Mainz aufgrund sorgfältiger Protokollierung der Prüfungen aber alle entkräften konnte.
Bleibt also das Fazit, dass E-Klausuren durchaus Arbeitsaufwand sparen können, in der Korrektur. Allerdings erfordern sie an anderer Stelle große Sorgfalt, denn die juristisch korrekte Ausführung dieser Prüfungen will genau überwacht und protokolliert sein. Auch darf nicht vergessen werden, dass die Prüfungen erzeugt werden müssen, bevor geprüft werden kann. Alles in allem dürfte allerdings immer noch ein großes Plus an gespartem Arbeitsaufwand unterm Strich stehen.
September 27, 2008
Das Auslandssemester hat mir noch keine inspirierenden, oder spannenden e-learning Erlebnisse beschert, was wohl hauptsächlich daran liegen wird, dass ich hier genau Null IT-Kurse belege und somit auch bislang keinen Kontakt zu potentiellen e-learning Verdächtigen aufnehmen konnte. Das Okanagan College in Kelowna, B.C. bietet seinen Mitarbeitern, Professoren und Studenten WebCT, ein Course Tool mit vielen bereits integrierten Funktionen (Email, Chat, Forum, etc.) und der Möglichkeit Inhalte individuell anzupassen. WebCT wurde an der Partneruniversität UBC (University of British Columbia) 1996 entwickelt und gehört mittlerweile Blackboard Inc.
Genutzt wird das System, zumindest in meinen Kursen, nur sehr wenig. Die Professoren beschränken ihre Aktivität innerhalb von WebCT auf das Hochladen von kursrelevanten Dateien, wie z.B. den aktuellen Powerpoint Folien. An anderen Universitäten scheint es eifrigere Menschen zu geben, so findet man bei YouTube einige WebCT Introduction Videos, die in (be)rauschender Webcam-Qualität den Studierenden die ersten Schritte in der virtuellen Lernumgebung näherbringen:
Gruß, EMwegA
June 24, 2008
Am 19. und 20. Juni besuchte ich die LearningWorld 2008. Vieles war interessant, z.T. ergaben sich nette Gespräche und somit erste Kontakte zu den E-Learning-Profis anderer Hochschulen. Als roter Faden zog sich Themen wie „Peer Education“, „Communitybildung“ und „The wisdom of crowds“ und „Wikinomics Boom“ durch alle Vorträge.
Unternehmen und Hochschulen die vom erfolgreichen Auf- und Ausbau ihres E-Learningbereiches berichteten, betonten vor allem wieder die Bedeutung folgender Punkte:
- die Notwendigkeit der einfachen Bedienbarkeit eines komplexen Angebotes („simplexity“, „Single-User-Login“, „…immer die einfachste Alternative“),
- die Wichtigkeit einer fundierten Planung („start low – but consistent“)
- die Dynamik, die sich durch die Einbindung aller Interessierten entwickeln kann und insbesondere dabei die Nutzung informeller Netzwerke.
Bildungspolitisch scheint die Vernetzung auf Bundes- und Landesebene und die Contentbereitstellung für den Schulbereich gewünscht – und daher besonders förderfähig – zu sein.
Noch sehr strittig ist der Punkt des mobilen Lernens. In einem Vortrag als „Mega-Trend Ubiquitous Learning“ hoch gelobt, bezweifelten andere Vortragende ob der zusätzliche Produktionsaufwand jemals im Verhältnis zur Nützlichkeit stehen wird.
Besonders interessant fand ich die Vorstellung von Forschungsprototypen aus dem Hochschulbereich. Leider wurden ausgerechnet diese acht Vorträge von geplanten zehn auf sieben Minuten gekürzt, wodurch die Qualität der Präsentationen unnötig litt.
Unabhängig voneinander arbeiten z.B. die Universität Freiburg und die Universität Münster an Angeboten zur gemeinsamen Aufbereitung von Vorlesungsmaterial. Mit dem electures-wiki lassen sich Podcast, Screenshots und andere Materialien aktiv als Diskussionsgrundlage einbinden. Das so generierte gemeinsame Skript dürfte keine Fragen offen lassen. Auch bei der Universität Münster (Zugang nur mit Passwort möglich) geht es um das gemeinsame Anreichern und Strukturieren von Vorlesungsmaterial. Ein weiterer Pluspunkt ist ein integriertes Karteikartensystem bei dem die erzeugten Fragen sich zur Lernwiederholung anbieten.
Diese Themendopplung ist m.E. ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung von gemeinsam lerngerecht aufbereiteten Skripten.
Sehr unterhaltsam war der Vortrag von Teut Weidemann zur Thematik der Serious Games. Er beschrieb sehr anschaulich die Hürden (unterschätzte Produktionszeiten, Kostenexplosion, Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Entwicklern und Kunden, …) die ein allzu breites Angebot von maßgeschneiderten Lernspielentwicklungen wohl noch eine Weile verhindern werden.
Insgesamt gab es mir etwas zuviel (Eigen)werbung. Und das häufige Voten war nur eine nette Spielerei – die Auswertung ist nicht sehr aussagefähig, da man gleichzeitig mehrere Pads bedienen konnte.
Abschließend noch Links zu den vorgestellten sehenswerten Internetseiten:
Ein gutes Beispiel für sinnvolle Mashups ist der WebTourCreator auf, der es Lehrern ermöglicht auf beliebigen Internetseiten Aufgabenstellungen und Fragen zur Beantwortung einzubinden.
Ein prämiertes Podcast der Uni Paderborn zum Thema Medienkompetenz ist der Beitrag „Playing PowerON und PowerOff = Medienkompetenz?“
Kostenlose Sprachpartnerschaften findet man unter bei italki.
Nicht ganz zum Thema Bildung passt die Winelibary von Gary Vaynerchuk. Das Angebot ist aber ein gute Beispiel dafür wie trotz schlechter Aufnahmetechnik Interesse gebunden werden kann, und wie sich durch ein Podcast als Aufhänger die Marketingstrategie zum wirtschaftlichen Erfolg führen läst.
Wer nähere Informationen über die Veranstaltung oder einzelne Vorträge wünscht kann sich gern bei mir melden (SusanneMeyHome@hotmail.de)
April 17, 2008
In einem neuen Artikel in Knowledge@Wharton werden die verschwimmenden Grenzen zwischen bisher (fast) ausschließlich privaten, und industriell genutzten Anwendungen diskutiert - sog. “social networking software”, wie facebook, gehört ebenso dazu, wie kollaborative plattformen, z.B. wiki. Player in diesem weltweiten Prozess sind vor allem Apple (via iPhone), Microsoft, aber auch die Open Source Bewegung.
Dieser Prozess wird als “consumerisation” beschrieben, und er erfasst auch E-Learning – denn obwohl E-Learning didaktisch motiviert sein “sollte”, besteht natürlich eine lebendige Wechselwirkung zwischen der Technologie (“was möglich ist”) und der Didaktik (“was wir machen wollen”).