Ich versuche gerade, Ungarisch zu lernen! Möchte gerne mal Budapest besuchen – und die Vorstellung, die Landessprache nicht wenigstens bruchstückhaft zu kennen, gefällt mir nicht. Über ein sehr schönes Blog zum Ungarisch-Lernen bin ich auf eine eLearning-Ressource gestoßen:

Ein ehemaliges EU Projekt namens Stella – das Europäische Sprachennetz. Angeboten werden Spanisch, Dänisch, Englisch, Ungarisch (das ist ja auch mal eine eklektische Auswahl!). Viele Materialien (das Ganze: Demo umsonst, Vollversion cheap), vor allem Audio, was bei den besseren (Selbstlern-)Sprachkursen, wie Assimil, immer ins Portemonnaie haut. Try it!

And as a bonus, here is an virtual entry into the National Bank of Hungary, Magyar Nemzeti Bank where you can print your own money, or so they say.

Der beste Selbstlern-Sprachkurs, den ich übrigens kenne und selber (per CD) getestet habe, ist von Michel Thomas – gibt es für verschiedene Sprachen – leider nur jeweils auf Englisch.

Ach ja, und die Überschrift, die bedeutet: “In der ungarischen Sprache gibt es viele lange und komplizierte Wörter.”

Interessante e-Learning Ressource aus dem bergigen Graz – schließt einen podcast (+ präsentation) zum Thema “technology-enhanced learning” (aber auf Deutsch) mit ein, unter wiederholter Anwendung von Worten wie “heuer”, und alles natürlich im weichen, gemütlichen österreichischen Ton, und nett gemacht – interessant, mit unserem Setup zu vergleichen. Enthält Anregungen und Beispiele, wie man podcasts und Blogs usw. im Unterricht verwenden kann. Derselbe Autor hat auch verschiedene Beispiele in einer Präsentation + Podcast ins Blog gestellt (diese zweite Präsentation ist inhaltlich umfangreicher). Dieses Projekt ist erst 1,5 Jahre alt!